Verabschiedung von Elmar Weckenbrock und Maria Arand aus dem Vorstand

Peter_Alo
Verabschiedung des Vorsitzenden und Schatzmeisters des Ugandakreises

Am 01.05.2015 hat der Ugandakreis Heiligenstadt e.V. seine langjährigen Mitstreiter, Maria Arand und Elmar Weckenbrock in einer feierlichen Stunde aus dem Vorstand, verabschiedet. Beide waren seit 15 Jahren, von Vereinsgründung an, im Vorstand tätig; Maria Arand als Schatzmeisterin, Elmar Weckenbrock als Vorsitzender.

Zu diesem besonderen Anlass wurden auch die Gäste, Fr. Peter und Fr. Aloysious aus Uganda begrüßt, die sich in den nächsten Wochen in Heiligenstadt aufhalten werden.

Fr. Peter Ssenkaayi ist Projektbeauftragter von Maddo in Masaka und arbeitet seit vielen Jahren mit dem Ugandakreis zusammen. Fr. Aloysious Bunnya ist der ehemalige Pfarrer der Partnergemeinde von St. Aegidien in Lwamaggwa. Auch die beiden ugandischen Priester bedankten sich herzlich für die geleistete Arbeit.

Inzwischen hat der Verein am 20.03.2015 einen neuen Vorstand gewählt, dem die beiden Sprechen, Manuela Simon und Klaus Arand vorstehen. Als neuer Schatzmeister hat Annelie Hadenfeldt die Kasse des Vereins übernommen.

Am 01.05.2015 ging es aber nicht nur um Verabschiedungen und die Begrüßung der gerade erst in Heilgenstadt angekommenen Gäste, sondern auch um die Vorstellung der neuen Projekte, die der Verein in der kommenden Zeit für die Menschen in Uganda auf den Weg bringen will. Angesichts der wachsenden Flüchtlingszahlen ist es dem Ugandakreis besonders wichtig, junge Menschen bei der Suche nach einer Ausbildung zu unterstützen, die es ihnen ermöglicht, in Uganda eine gute Perspektive für sich und ihre Familien zu entwickeln.

Schon in der nächsten Woche wird auch der neue Pfarrer von Lwamaggwa, Fr. Vincent Nakaana zu Besuch nach Heiligenstadt kommen. Neben dem freudigen Wiedersehen wird der Ugandakreis diese Gelegenheit intensiv nutzen, um die gemeinsamen Projekte, wie die Restaurierung der Dispensary, den Bau eines Internates für die Primaryschool und den Umbau der Parih Hall zu einem Gemeinderaum miteinander zu besprechen. Letzteres soll wieder – wie schon das Kirchendach im Jahr 2014 – möglichst in einer gemeinsamen Aktion mit den Menschen in Lwamaggwa erfolgen, wofür schon jetzt erste Reiseplanungen für eine Reisegruppe Anfang 2016 anlaufen.